Das PHT-Potentialprofil®

Aus der Praxis für die Praxis

nachvollziehbar - nachhaltig - vergleichbar

Das nach den Initialen seines Autors, Peter Heinz Tremmel, benannte PHT-Potentialprofil beschreibt mit der von ihm entwickelten Grafik eine systemische Darstellung der menschlichen Wesensstruktur, seiner Willensbildung, seines sozialen und mentalen Verhaltens sowie der sich daraus ableitenden veranlagungsbedingten beruflich relevanten Kernfähigkeiten bzw. Talente.

Anlass seiner Entwicklung ergab sich in den 80er Jahren aus seinem personellen Aufbau der deutschen Tochtergesellschaft eines amarikanschen Konzerns. Sein damaliger Informationsbedarf über die Fähigkeiten geeigneter Kandidaten definierte er bereits über die Struktur des heutigen
PHT-Potentialprofils. Es diente somit als Vorlage für die von seiner Personalberatung zu findenden Kandidaten. Tremmel erwartete damit aber nicht nur ein gutes Testergebnis über aktuell erkennbare Kompetenzen und Fähigkeiten, sondern auch deren hinreichende Nachhaltigkeit sowohl für die tägliche beruflichen Praxis als auch für die Entwicklungsmöglichkeiten der Kandidaten. Er analysierte die Gründe für diesen Mangel und suchte mit Erfolg nach einem besser geeigneten Verfahren:

Seit Beginn der 90er Jahre beruhen die im PHT-Potentialprofil beschriebenen Ergebnisse
     * ausschließlich auf fixierten objektiven Daten aus dem frühen Lebenslauf,
     * die mit Hilfe eines nicht manipulierbaren Algorithmus analysiert werden und
     * dessen Ergebnisse automatisch in das PHT-Potentialprofil übernommen werden können.

Es gibt nach unseren bisherigen Erkenntnissen aller Wahrscheinlichkeit nach kein vergleichbares Verfahren mit ähnlicher Treffsicherheit, das
     * keine aus eigenen Erfahrungen empfundenen Selbsteinschätzungen,
     * keine Fremdeinschätzungen Dritter oder eines betroffenen Analysten, und
     * damit nachhaltige Fehleinschätzungen vermeiden kann.

Darüber hinaus bekommt das PHT-Potentialprofil sowohl für den privaten wie für den professionellen Anwendungsbereich einen außergewöhnlichen praktischen Stellenwert durch seine
     * durch die nachvollziehbar übersichtliche Struktur der Veranlagungen,
     * durch den nachhaltig erhaltbaren Bestand der Ergebnisse und
     * durch die zwischen mehreren Personen vergleichbare Ausprägung unterchiedlicher Stärken.

Das PHT-Potentialprofil hat sich seit Mitte der 90er Jahre in der Beratungspraxis nachhaltig bewährt.