Passt eine neue berufliche Tätigkeit
zu meinen veranlagten Potenzialen?

Berufliche Zufriedenheit und anhaltender Erfolg ergeben sich aus der optimalen Übereinstimmung der eigenen veranlagungsbedingten Verhaltenspotenziale mit den persönlichen Anforderungen der beruflichen Tätigkeit. Ergänzendes Fach- und Methodenwissen kann man jederzeit erlernen und an neue Situationen anpassen. Für den beruflichen Erfolg sind aber vorrangig die persönlichen Fähigkeiten maßgebend, die dauerhaft nur im Rahmen der eigenen veranlagungsbedingten Potenziale weiter entfaltet (nicht nachhaltig erlernt) werden können.

Wer eine berufliche Veränderung plant, sollte seine neuen Erfolgschancen nicht allein aus den angelernten Erfahrungen bisheriger Tätigkeiten ableiten. Während fachliche Erfahrungen unser Wissen erweitern können, haben persönliche Erfahrungen i.d.R. nur Bestand, solange sich auch die Rahmenbedingungen und die Art der Tätigkeiten, in denen sie sich entwickelt haben, nicht verändern.

Jeder Wechsel einer beruflichen Tätigkeit hat normalerweise auch einen Wechsel der Rahmenbedingungen zufolge. Unabhängig vom Lebensalter ist dabei zu bedenken, inwieweit eine neue Tätigkeit den eigenen, veranlagungsbedingten Eigenschaften und Fähigkeiten wirklich noch entspricht. Die Chancen und Risiken einer beruflichen Veränderung sollte man daher möglichst objektiv prüfen. Die Risiken liegen in diesen Fällen seltener im überschaubaren fachlichen und methodischen Bereich, sondern in der oft nur vermuteten und gefühlten Eignung für eine neue und/oder interessantere Aufgabenstellung. Diese persönliche Eignungsanalyse ist insbesondere dann wichtig, wenn die Veränderung mit einer Führungsverantwortung verbunden ist.

Die PHT-Eignungsdiagnose kann Sie bei der Objektivierung Ihrer Überlegungen hilfreich unterstützen.

Anregungen

Prüfen Sie vor einer beruflichen Veränderung Ihre Motive?

Wir empfehlen allen Berufstätigen, gleich in welcher Position sie sich befinden, bewusst und ehrlich ihre Motive zu überdenken, die sie veranlassen, sich mit einer beruflichen Veränderung zu befassen. Einen Wunsch, die bisherige Tätigkeit aus unterschiedlichen Gründen aufgeben zu wollen, sollte man unbedingt solange zurückstellen, bis sich eine neue den eigenen Fähigkeiten entsprechende Tätigkeit anbietet, um die man sich auch ohne den Wunsch, von der bisherigen Situation weg zu wollen, also allein aus Gründen der eigenen Weiterentwicklung aktiv bemüht hätte.

Ist der Hintergrund einer Veränderung die Möglichkeit zur Verbesserung des Einkommens, sollte dieser Wunsch nicht in eine unterschätzte Sackgasse unzureichender Kompetenz führen. Eine solche Situation kann bei persönlicher Überforderung letztlich der beruflichen Karriere wie der persönlichen Gesundheit schaden. Auch vor diesem Hintergrund gilt es gewissenhaft und möglichst objektiv zu prüfen, ob die persönlichen Kompetenzen für diese Herausforderung erfolgversprechend geeignet sind.

Wie gut passen Ihre persönlichen Talente auch zu neuen Anforderungen?

Erfahrungsgemäß werden vor einer beruflichen Veränderung die Erwartungen in die persönlichen Fähigkeiten der Bewerber/innen für die neue Aufgabe an den persönlichen Leistungen in der bisherigen Tätigkeit und am sozialen Auftreten orientiert. Ein sich allein daraus gelegentlich ergebender Trugschluss kann zu einer für beide Seiten nachteiligen Überforderung in der neuen Tätigkeit führen.

Zur Objektivierung derartiger Beurteilungen empfehlen wir die Auswertung eines auf objektiven Fakten beruhenden PHT-Potentialprofils. Die dort dargestellten Ergebnisse einer computergestützten Potenzialanalyse bieten eine relativ einfache, kurzfristig realisierbare und hinreichende Möglichkeit, die eigenen Potentiale, d.h. die Motive und die Art des eigenen Verhaltens sowie die veranlagungsbedingte Ausprägung beruflich relevanter Fähigkeiten (Stärken und Schwächen), ohne die üblichen Selbst- oder Fremdeinschätzungen bestimmen zu können.

Weiter Rückfragen können Sie uns gerne auch hier per Email stellen.